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Anpfiff ist am Dienstagabend um 18 Uhr in Gerolfing. Dazu gibt es Info-Stände und eine Fahrzeug-Schau der Polizei sowie eine Tombola.

(ty) Am kommenden Dienstag, 6. Juni, tritt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Polizei im Rahmen eines Freundschaftsspiels gegen eine gemischte Elf des FC Gerolfing an. Der Anpfiff ertönt um 18 Uhr im Hörgeräte-Langer-Stadion an der Wolfsgartenstraße in Ingolstadt-Gerolfing. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord ankündigt, trifft das Polizei-Team auf eine Auswahl, die sich unter anderem aus den ehemaligen Nationalspielern Thomas Hitzelsperger und Christian Träsch, Profi Marvin Matip sowie weiteren, im Regionalsport bekannten Gesichtern und Spielern des FC Gerolfing zusammensetzt.

Das in Ingolstadt ansässige Polizeipräsidium Oberbayern-Nord beteiligt sich nach eigenem Bekunden am Rahmenprogramm unter anderem mit einer kleinen Fahrzeug-Schau und Info-Ständen. Bereits ab 16.30 Uhr stehen demnach Polizeibeamtinnen und -beamte interessierten Bürgerinnen und Bürgern als Ansprechpartner zur Verfügung. Hier könne man sich über Themen wie Prävention, Ausbildung bei der Polizei und den Beruf selbst zu informieren. "Ebenso besteht die Möglichkeit, ein Polizei-Motorrad, ein uniformiertes Elektro-Auto sowie einen fabrikneuen Streifenwagen zu besichtigen und Probe zu sitzen", heißt es weiter.

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Im Zuge der Veranstaltung solle außerdem auf das Thema "Gewalt gegen Polizeibeamte" aufmerksam gemacht werden. So werde ein Vertreter der bayerischen Polizei-Stiftung anwesend sein. Diese unterstützt bereits seit mehr als 40 Jahren Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die im Dienst verletzt worden sind. Der Erlös aus einer Tombola, die der Ankündigung zufolge unter anderem mit handsignierten Trikots von Profi-Fußballern aufwartet, werde an die bayerische Polizeistiftung gespendet.

Im vergangenen Jahr seien allein im Zuständigkeits-Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord insgesamt 736 Fälle von "Gewalt gegen Polizeibeamte" registriert worden. Das seien rund 12,2 Prozent mehr gewesen als noch im vorangegangenen Jahr. "Die bayerischen Polizei-Stiftung leistet mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag und unterstützt den Genesungs-Prozess der zu Schaden gekommenen Beamtinnen und Beamten", betont das hiesige Polizeipräsidium in Ingolstadt.


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