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Wegen eines Produktions-Fehlers müssen Beton-Elemente getauscht werden. Arbeiten starten diesen Montag. Was das für den Verkehr bedeutet, lesen Sie hier.

(ty) Auf der A9 ist zwischen der Anschlussstelle Langenbruck und dem Autobahn-Dreieck Holledau ab dem kommenden Montag, 19. Februar, ungefähr einen Monat lang mit Verkehrs-Behinderungen und Stauungen zu rechnen. Wie die Autobahn-GmbH des Bundes bekannt gegeben hat, müssen Beton-Elemente wegen eines Produktions-Fehlers ausgetauscht werden. In beiden Fahrtrichtungen wird wegen der Arbeiten die erlaubte Höchst-Geschwindigkeit auf 80 Kilometer pro Stunde reduziert. In Fahrtrichtung Nürnberg fallen Spuren weg. Nachfolgend die Details dazu sowie weitere Informationen.

Die Maßnahmen zur umfangreichen Sanierung der Autobahn waren im genannten Abschnitt erst im Jahre 2022 abgeschlossen worden. Nun muss hier aber schon wieder gewerkelt werden. Nach Angaben der Autobahn-Gesellschaft des Bundes finden ab Montag, 19. Februar, und voraussichtlich bis Mittwoch, 20. März, "in beiden Fahrtrichtungen Arbeiten am Mittelstreifen statt". Zum Hintergrund heißt es wörtlich: "Der Tausch der Beton-Schutzelemente ist aufgrund eines Produktions-Fehlers notwendig." Zugleich erklärt die Autobahn-GmbH, was das für die Verkehrsteilnehmer bedeutet.

Die Arbeiten werden den Angaben zufolge in insgesamt vier Abschnitten mit einer Länge von jeweils 2,5 Kilometern durchgeführt. Pro Abschnitt werde für jeweils eine Woche gearbeitet. In beiden Fahrtrichtungen der Autobahn werde im Baustellen-Bereich die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt. Weiter heißt es: "In Fahrtrichtung Nürnberg stehen tagsüber sowohl der linke als auch der mittlere Fahrstreifen für den Verkehr nicht zur Verfügung. Der Verkehr wird zweispurig über den Standstreifen sowie den ersten Fahrstreifen geführt."

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Während der Reparatur-Arbeiten im Abschnitt des Autobahn-Parkplatzes bei Rohrbach – Fahrtrichtung Nürnberg – sei dieser für eine Woche gesperrt. Im Bereich der A9-Anschlussstelle Langenbruck werden die erforderlichen Arbeiten laut Autobahn-Gesellschaft des Bundes nachts durchgeführt – und zwar zwischen 22 Uhr und 5 Uhr. "In dieser Zeit steht den Verkehrsteilnehmenden nur ein Fahrstreifen im Baustellen-Bereich zur Verfügung", wird angekündigt. Es wird außerdem allgemein darauf hingewiesen, dass man für etwaige Fahrten auf der A9, vor allem in Richtung Nürnberg, mehr Zeit einplanen sollte.

"Insgesamt arbeiten drei Montage-Kolonnen mit Hochdruck am Tausch der Beton-Schutzelemente, um die Arbeiten vor Beginn des Oster-Reiseverkehrs abschließen zu können", erklärt die Autobahn-Gesellschaft des Bundes. Zugleich wird erklärt, dass es sich bei sämtlichen veröffentlichten Zeitangaben um "unverbindliche Zielvorgaben auf Basis des jeweils aktuellen Planungsstands" handele. "Änderungen oder Zeitanpassungen können sich jederzeit aufgrund der Witterung oder der Einflüsse Dritter ergeben." Informationen zur jeweils aktuellen Verkehrslage auf den Autobahnen findet man unter www.bayerninfo.de.


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