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23 Jahre alter Afghane war am 21. April mit lebensbedrohlichen Stichverletzungen gefunden worden. Beim Beschuldigten handelt es sich um einen Landsmann.

(ty) Wie berichtet, hatten Beamte von der örtlichen Kriminalpolizei-Inspektion die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungs-Deliktes aufgenommen, nachdem am späten Abend des 21. April in Ingolstadt nahe des Nordbahnhofs ein durch mehrere Stiche lebensbedrohlich verletzter 23-Jähriger aufgefunden worden war. "Nach medizinischer Erstversorgung und einer noch in der Nacht durchgeführten Not-Operation ist der afghanische Staatsbürger mittlerweile außer Lebensgefahr", war am Folgetag von der Polizei gemeldet worden. Am heutigen Freitag wurde bekannt gegeben, dass der mutmaßliche Täter gefasst ist und hinter Gittern sitzt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord führten umfangreiche Ermittlungen der Kripo auf die Spur eines 19 Jahre alten afghanischen Staatsbürgers, der in Ingolstadt lebt. Er sei am Mittwoch in der Wohnung eines Bekannten in Ingolstadt "angetroffen und festgenommen" worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft sei der Tatverdächtige am gestrigen Donnerstag einem Richter vorgeführt worden. Dieser habe die Untersuchungshaft angeordnet. Der Beschuldigte sei daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht worden. "Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an", heißt es in einer heute veröffentlichten Presse-Mitteilung.

Erstmeldung zum Thema:

Lebensgefährlich verletzter 23-Jähriger: Versuchtes Tötungs-Delikt in Ingolstadt


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