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Gegen 11 Uhr wurden gestern zahlreiche Einsatzkräfte nach Mallmersdorf gerufen. Verletzt wurde niemand. Kripo ermittelt.

(ty) Zum Raub der Flammen geworden ist am gestrigen Sonntag eine landwirtschaftliche Lagerhalle im Gemeinde-Gebiet von Train (Kreis Kelheim). Wie das niederbayerische Polizeipräsidium berichtet, waren die Einsatzkräfte gegen 11 Uhr in den Ortsteil Mallmersdorf gerufen worden. Der entstandene Sachschaden – unter anderem an dem vollständig abgebrannten Gebäude sowie an landwirtschaftlich Fahrzeugen – wurde nach ersten Schätzungen in einer Größenordnung von mehreren hunderttausend Euro angesiedelt. Weder Menschen noch Tiere seien verletzt worden. Die Ursache des Feuers sei bislang nicht bekannt. Beamte von der Kripo aus Landshut haben die Ermittlungen bereits übernommen.

"Bereits auf der Anfahrt war die schwarze Rauchsäule deutlich zu erkennen und die Atemschutz-Trupps rüsteten sich aus",  erklärt die Feuerwehr aus Train. "Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stand die Scheune bereits im Vollbrand, sodass unsere Atemschutzgeräte-Träger unmittelbar nach Aufbau der Wasser-Versorgung bei dem Lösch-Angriff unterstützten." Zur Sicherstellung der Versorgung seien teils lange Schlauch-Strecken erforderlich gewesen, um Löschwasser aus der Abens zum Brandort zu pumpen.

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Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden den Angaben zufolge auch Bagger eingesetzt, die die eingestürzten Teile der Scheune abtrugen und zur Seite räumten, um so das weitere Ablöschen des Feuers zu ermöglichen. Neben den Floriansjüngern aus Train waren die Kameraden aus Mallmersdorf, Elsendorf, Mainburg und Neustadt an der Donau sowie die "Unterstützungs-Gruppe örtliche Einsatz-Leitung" vor Ort. Außerdem angerückt waren Polizeibeamte und der Rettungsdienst sowie ein Krisen-Interventions-Team des BRK.

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