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Nach der Tat vom 31. Juli sitzen zwei 23-Jährige in U-Haft. Mittlerweile wurde bekannt, dass es bereits am 4. Juli eine gleich gelagerte Tat gegeben hatte.

(ty) Wie berichtet, war am vergangenen Freitagabend in Ingolstadt im Kreuzungs-Bereich von Goethestraße und Nürnberger Straße ein an der Ampel stehendes Fahrzeug – ein schwarzer VW-Pkw – beschossen und dadurch an der linken hinteren Seite beschädigt worden. Die sofort eingeleiteten Fahndungs-Maßnahmen hatten laut Polizeipräsidium Oberbayern-Nord zur Festnahme von zwei dringend tatverdächtigen Männern im Alter von jeweils 23 Jahren geführt. Die beiden in Ingolstadt lebenden Deutschen befinden sich bekanntlich mittlerweile hinter Gittern. Gegen sie war wegen des Verdachts auf ein versuchtes Tötungs-Delikt die Untersuchungshaft angeordnet worden. Nun gibt es in diesem Zusammenhang weitere Erkenntnisse.

Nach den bislang geführten Ermittlungen und den damit verbundenen Berichterstattungen meldete sich nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord ein weiterer Verkehrsteilnehmer, dessen Fahrzeug – ein schwarzer "Mini" – bereits am 4. Juli im selben Kreuzungs-Bereich – auch an der Ampel stehend – ebenfalls beschossen und beschädigt worden war. Dies nehme die örtliche Kriminalpolizei-Inspektion zum Anlass, sich an die Öffentlichkeit zu wenden. Von sehr hohem Interesse für die Ermittler wäre demnach, ob jemand sowohl am Samstag, 4. Juli, als auch am Freitag, 31. Juli, konkrete Wahrnehmungen bezüglich der Taten gemacht hat. Zeugen sowie etwaige weitere Geschädigte werden darum gebeten, sich unter der Rufnummer (08 41) 93 43 0 bei der Kripo zu melden.

Erstmeldung zum Thema:

Nach Schüssen auf Fahrzeug in Ingolstadt: Zwei 23-Jährige in Untersuchungshaft


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