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Maschinenbau-Unternehmen reagiert auf gestiegene Nachfrage auf dem Weltmarkt.

(ty) Im November war der Spatenstich erfolgt, inzwischen ragt bereits die Stahlkonstruktion der neuen Montagehalle des Saaler Maschinenbauers Mahlo in die Höhe. Das Unternehmen rechnet fest mit einem Einzug im Sommer. Denn bisher liege man voll im Zeitplan, sagt Produktionsleiter Oliver Kastl. Mit dem modernen Erweiterungsbau am Betriebsgelände trägt Mahlo nach eigenen Angaben der gestiegenen Nachfrage an Mess- und Regeltechnik auf dem Weltmarkt Rechnung. Zudem wolle man den Stammsitz Saal/Donau als einzigen Produktions-Standort weiter stärken. Für Bau, technische Einrichtung und eine Parkplatz-Erweiterung investiert Mahlo einen Millionen-Betrag, wie auf Anfrage unserer Redaktion erklärt wurde.



"Die Erd- und Fundamentarbeiten wurden Ende letzten Jahres termingerecht abgeschlossen, genauso wie die Verlegung der Kabeltrassen", berichtet Kastl. Die milde Witterung in den ersten Wintermonaten sei dabei natürlich hilfreich gewesen. Jetzt stehe die Fertigstellung der Stahlkonstruktion an, die das Grundgerüst der Halle bildet. Dann folgen Sockelmontage, Wandverkleidung und Dach. Die zuletzt frostigen Temperaturen seien natürlich eine Herausforderung, so Kastl. "Die Mitarbeiter der Firma Probst, die in luftigen Höhen Träger montieren, lassen sich aber auch durch Minusgrade nicht beeindrucken."

 

Einen weiteren großen Punkt im Bauplan bildet die Montage des Hallenkrans, der später schwere Bauteile oder auch die komplett montierten Geräte des Qualitätskontrollsystems Qualiscan QMS von A nach B transportieren soll. Bevor Mensch und Maschinen ihr neues Heim beziehen können, erfolgt nach aktueller Mitteilung des Unternehmens zur Jahresmitte der Innenausbau für die rund zwölf Arbeitsplätze in der Montage sowie der Büroräume. Natürlich unter Berücksichtigung von Arbeitsplatz-Ergonomie und Umweltschutz, wie Kastl betont.

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